Herzlich Willkommen in Billig

Inhalt:

  1. Kirche
  2. Dorfgemeinschaftssaal
  3. Kapelle
  4. Friedhof
  5. Gerstenstraße
  6. Haferstraße / Veynauer Weg
  7. Ringelstraße / Roggenstraße
  8. Römerkastelstraße / Knöpp
  9. Resumee / Ausblick

 
        Zeichnung von Th. Heister
 
 
Ein Rundgang durch unser Dorf
 
 
1.) Kirche

Billig ist eine der jüngsten und kleinsten Pfarreien im Dekanat Euskirchen, aber neben Zülpich eine der ältesten Siedlungen der Gegend.
Die Kirche ist dem hl. Cyriacus geweiht, der als einer der 14 Nothelfer der katholischen Kirche vor allem vor Frost und schlechtem Wetter schützen soll.
Die Grundsteinlegung für die jetzige Kirche erfolgte am Patronatsfest des hl. Cyriakus (08.08.) 1895. Der Bau wurde dabei ermöglicht, da die Geschwister Wachendorf, die damals noch in Zülpich wohnten, den Bauplatz und die Summe von 5.000 Mark spendeten. Sie selbst zogen im Jahr 1910 nach Billig und errichteten auf dem gegenüber der Kirche gelegenen Grundstück (Gerstenstraße 1) eine Hofanlage mit repräsentativem Wohnhaus. Diese wird heute noch als „Wachendorfs Hof“ bezeichnet.
Der Vorgängerbau der Kirche wird erstmals im Jahr 1237 erwähnt. Es wird indes vermutet, dass ein solcher schon viel früher in Billig gestanden hat, da bei den Abrissarbeiten hierbei ein frühromanisches Würfelkapitell aus Kalkstein gefunden wurde. Auch diente ein Matronenstein als Treppenstufe.
 
Billig St. Cyriakus - Innenansicht

Durch ein Erdbeben am 14. März 1951 wurde die heutige Kirche insbesondere im Bereich der Deckengewölbe beschädigt, im Zuge der Ausbesserungsarbeiten wurden die alten Deckenmalereien entfernt. 1997 wurden zwei neue Fenster im Chor eingesetzt, die die durch Kriegseinwirkungen und das Erdbeben von 1951 beschädigten alten Fenster ersetzten. Die Entwürfe stammen von der Bonner Künstlerin Anja Quaschinski, die Glasarbeiten wurden von der Bonner Glaswerkstatt Linden ausgeführt.
Die Kirche St. Cyriakus ist auch heute noch eines der Zentren des dörflichen Lebens in Billig. So werden von dort aus zum einen Traditionen bewahrt (z.B. Fronleichnams- sowie die Bittprozession, das Klappern am Karfreitag sowie das Patronatsfest im August eines jeden Jahres), darüber hinaus dient sie aber auch als „weltlicher“ Versammlungsort, wenn in ihr im Dezember das „Adventssingen“ stattfindet sowie Konzerte veranstaltet werden.
 
2.) Dorfgemeinschaftssaal
 
High Energy Billig
Die Mitglieder der Showtanzgruppe „High-Energy“ feiern im Dorfgemeinschafts-saal ihre dritte Deutsche Meisterschaft in Folge.Der Dorfgemeinschaftssaal befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Gaststätte „Schlösser“. Diese wurde Anfang der 90er Jahre aufgegeben, 1995 wurde der Saal durch die Stadt Euskirchen angemietet und der Dorfgemeinschaft zur Verfügung gestellt.
Der Saal ist das Zentrum des Dorflebens, hier finden sowohl dörfliche als auch private Feierlichkeiten statt, es werden Sportkurse (Rücken- und allgemeine Gymnastik, Aerobic) angeboten, darüber hinaus findet das Training der Tanzgruppen hierin statt. Der Junggesellenverein veranstaltet regelmäßig Spielnachmittage oder –abende, die Frauengemeinschaft die sog. Altentage (Frühstück, Kaffee und Kuchen etc.). Weiterhin treffen sich die Fußballspieler nach den Spielen zum geselligen Beisammensein.   
2010 wurde der Saal umfassend durch die Billiger Bürger aus ausschließlich eigenen Mitteln renoviert.
 
3.) Kapelle

Die der Mutter Gottes geweihte Kapelle wurde 1885 errichtet. Die Pflege sowie auch der Blumenschmuck obliegt der Frauengemeinschaft.
 
 
 
Von der Kapelle aus hat man einen wunderbaren Blick, im Norden sieht man die Kernstadt Euskirchen und dahinter das Kölner Land, im Osten erblickt man das Siebengebirge mit dem Petersberg. Hier befindet man sich auch auf geschichtsträchtigem Boden, Billig ist neben Zülpich der einzige in der antiken Literatur erwähnte Ort des Kreises Euskirchen. Im Ackerboden am sog. "Kaiserstein" befinden sich die Fundamente einer römischen Lagerstadt im Kreuzungsbereich der Römerstraße von Trier nach Köln/Bonn. Hier wohnten Kaufleute, Handwerker und die Familien der Legionäre. Im Rahmen von Ausgrabungen in den Jahren um 1870 konnte der Grundriss der Ansiedlung ermittelt werden. Auch wurden diverse Relikte aus der Römerzeit geborgen, die sich heute im Bonner Landesmuseum befinden. Hierzu gehört z.B. der Grabstein eines römischen Soldaten, eine Bronzebüste des Gottes Bacchus sowie ein Steinbild der Hesione.
                           
Bildnis des Bacchus         Grabstein des römischen Soldaten     Bildnis der Hesione
 
Im Bereich dieser Lagerstadt wurden zwischenzeitlich historische Kräuter eingesät, die Pflege der Fläche obliegt einem ortsansässigen Landwirt. In Zukunft sollen noch die römischen Fundamente mit festen Drahtgebilden nachgebaut werden.
 
 
                            
               Bilder aus „www..woenge.de von Heinrich Klein m.w.N.

Aufgrund dieses historischen Hintergrundes möchten die Billiger in nächster Zeit für interessierte Dritte eine „Römertour“ als Spaziergang entlang des ehemaligen Siedlungsgeländes anbieten, im Rahmen derer geschichtliche Hintergründe erläutert werden. Entsprechenden Schautafeln sollen ergänzend aufgestellt werden.
Auch soll der im Zuge des Baus der Umgehungsstraße entstandene Kreisel als „Römerkreisel“ gestaltet werden. Hierzu soll eine stilisierte Römerfigur im Zentrum des Kreisels den zu den alten Städten des Römerreiches (Trier, Köln, Bonn etc.) unter Angabe der Kilometer weisen. Im Bereich der B 51 soll der Kreisel als „Tor zur Eifel“ gestaltet werden in Anspielung auf Billig als erste Eifelanhöhe.
Der Name Billig ist übrigens keltischen Ursprungs. Die Kelten nannten die Siedlung nach dem Bach „Belga“ "Belgica", diese Bezeichnung wurde dann von den Römern übernommen. Auch die Franken behielten diesen Namen bei, der sich sodann im Laufe der Jahrhunderte bis zur heutigen Form umbildete.

 
4.) Friedhof
 
Der Friedhof stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist, wie viele andere Gebäude des Ortes auch (insg. 14), denkmalgeschützt. In einem Teil des Friedhofes befinden sich noch die vor kurzer Zeit restaurierten Grabkreuze mit Jahreszahlen um 1700, wohl die der Freiherren von und zu Pützfeldt, denen Ende des 17. Jahrhunderts der unterhalb des Friedhofs liegende Hof als Lehen gegeben wurde.
 
Grabstein der Freiherren von und zu Pützfeldt, Jahreszahl 1707
 
Billig verfügt über keine Leichenhalle. Traditionsgemäß erfolgen hier vielmehr die Beerdigungen noch vom Haus des Verstorbenen aus. Hier wird der Sarg aufgebahrt, um den sich die Trauergemeinde versammelt. Von dort aus wird dann gemeinsam der Weg zum Friedhof angetreten.
Angrenzend an den Friedhof sieht man den sog. „Pützfelder Hof“ (s.o.). Das Wohnhaus dieses ehemaligen „Lehnhofs“ der Freiherren von und zu Pützfeldt wurde im Jahr 1818 errichtet und steht ebenfalls unter Denkmalschutz. Der Hof wurde Ende des 18. Jahrhunderts von der Familie Wachendorf zunächst gepachtet und anschließend erworben.

5.) Gerstenstraße

Die Gerstenstraße hat erheblich vom Bau der Umgehungsstraße profitiert. Die ehemalige Durchgangsstraße wurde im Zuge der Baumaßnahme abgebunden und so zu einer reinen Anliegerstraße. Für die Bewohner bedeutet dies eine immense Erhöhung der Lebensqualität, was wiederum zur Folge hat, dass wieder erheblich mehr Leben „auf der Strasse“ stattfindet und im Zuge dessen auch die Häuser und Anlagen „neuen Glanz“ erhalten.
Verlauf der Umgehungsstraße
 Auch in der Gerstenstraße befinden sich einige Baudenkmäler, wie etwa das aus dem 18. Jh. stammende Fachwerkhaus mit der Nr. 13 (dem ehemaligen „Dorfbackes“) sowie am Beginn der Straße der bereits eingangs erwähnte „Wachendorfs Hof“. Auch befindet sich auf der Gerstenstraße das älteste aus Backstein gebaute Haus Billigs (Haus Nr.15).
Gegenüber „Wachendorfs Hof“ befindet sich der im Zuge der Dorfkernsanierung neu gestaltete Dorfplatz, der vom „Beetpflegeverein“ gepflegt wird und ein weiteres Zentrum des dörflichen Lebens darstellt. Hier wird der Weihnachtsbaum sowie der Dorfmai aufgestellt, hier finden Festlichkeiten statt und – man trifft sich hier. Vor dem Kriegerdenkmal aus den 20er Jahren, das ein Relief des hl. Georg zeigt, finden regelmäßig Kranzniederlegungen statt, das Kreuz ist letzte Station im Rahmen der Fronleichnamsprozession.
Im vergangenen Jahr wurde durch die Dorfgemeinschaft eine gespendete Gedenktafel aufgestellt, die an den 1950. Geburtstag des Ortes erinnert. Dieser Anlass wurde selbstredend ausgiebig gefeiert. 
 
            
 
Ansicht „Dorfplatz“ vor der Sanierung und nachher, im Hintergrund „Wachendorfs Hof“
 
 
6.) Haferstraße/Veynauer Weg

Im Innenhof eines am Anfang der Haferstraße liegenden Fachwerkhauses wurde vor einigen Monaten durch den Bewohner, um die Tradition des „Dorfbackes“ wieder aufleben zu lassen, ein Backofen aufgestellt, in dem nunmehr an jedem ersten Wochenende im Monat jeder Billiger (aber auch sonstige Interessierte) sein eigenes Brot backen kann. Dieses Angebot wird gern und zahlreich angenommen, zumal die Zeit des „Backens“ für ein geselliges Beisammensein genutzt werden kann.  
Gegenüber (auf der Billiger Straße) befindet sich im übrigen eine ebenfalls denkmalgeschützte, erst vor einiger Zeit komplett restaurierte Fachwerkhofanlage aus dem 19. Jahrhundert, in deren Innenhof sich ebenfalls ein alter Backofen befindet.
 
                
Hofanlage vor und nach der Sanierung
 
Billig erfreut sich insgesamt einer recht guten Infrastruktur. So gibt es zwar mit Ausnahme einer Imkerei sowie eines Weinhandels keine weiteren Einzelhandelsgeschäfte, durch die Nähe zu Euskirchen bzw. Kreuzweingarten wird dies indes nicht als nachteilig empfunden. Zudem kommt regelmäßig ein „fahrender Supermarkt“, ein Bäckerwagen sowie ein Getränkelieferant ins Dorf, so dass auch die Grundversorgung der nicht mobilen Bewohner gesichert ist.
Weiterhin bestehen sechs Gewerbe- und Handwerksbetriebe, nämlich ein „Sanitär- und Heizungsbetrieb“, ein Hufschmied, ein Dachdeckerbetrieb, ein Catering-Service, ein Zimmermann sowie ein Bauunternehmen. Dienstleistungsbetriebe sind ebenfalls vorhanden, nämlich zwei Rechtsanwälte, ein Steuerberater, ein Vermessungsingenieur, ein Architekturbüro, ein KfZ-Sachverständiger, eine Städteplanerin sowie eine Hausverwaltung.
Geht man die Haferstraße weiter hinunter in Richtung Veynauer Weg, befindet sich rechts eine Fachwerkhofanlage, in der sich die Hufschmiede befindet. Direkt im Anschluss befindet sich ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus aus dem 19.Jh., schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite liegt ein weiteres, daneben ein liebevoll sanierter, ebenfalls denkmalgeschützter Fachwerkhof.
Der Veynauer Weg weist rechter Hand noch die alte Bebauung auf, während links das „neue Dorf“ zu sehen ist. Hinter der Kreuzung zur Ringelstraße befinden sich rechts ebenfalls zwei Neubauten, die als sog. „Mehrgenerationen-Häuser“ nach alten Vorbildern durch den ortsansässigen Architekten Pütz konzipiert wurden. Davor entsteht gerade ein weiteres Haus in ähnlichem Stil.
An der Kreuzung zur Ringelstraße befindet sich auch ein weiteres denkmalgeschütztes Wegekreuz, das ebenfalls Station im Rahmen der Fronleichnamsprozession ist.  
 
7.) Ringelstraße/Roggenstraße

Die Ringelstraße weist zum Teil ebenfalls noch alte Dorfbebauung auf, hier befindet sich ein weiterer heute noch aktiver landwirtschaftlicher Betrieb.
Hier sind für die nächste Zeit seitens der Bewohner weitere Maßnahmen zur Renovierung der Häuser und Anlagen vorgesehen. 
Die Roggenstraße weist auf der rechten Seite eine „Bausünde“ der 80er Jahre in Form der dort errichteten Mehrfamilienhäuser auf. Oberhalb erstreckt sich indes der Billiger Wald sowie die Eifellandschaft.
Am Ende der Straße befindet sich links eine alte Streuobstwiese, die auch in Zukunft erhalten werden soll, links wurde in Eigeninitiative ein Wegekreuz errichtet, das aus dem Haus des Vaters des ortsansässigen Hufschmiedes stammt.


8.) Römerkastellstraße/Knöpp

       Die Billiger Knöpp

Der von einem annähernd quadratischen Graben umgebene ca. 5 Meter hohe Hügel, von den Fachleuten als "Motte" bezeichnet, von den Billigern indes „Knöpp“ genannt, war einst eine hochmittelalterliche Turmhügelburg, die von den Herren von Smeyde im 14.Jh. errichtet wurde. Auf dem Hügel befand sich ein Wohnturm, die Vorgebäude haben sich wohl in den angrenzenden Wiesen befunden, weshalb dieser Bereich die Flurbezeichnung "An der alten Burg" trägt.
Im Gebiet der Stadt Euskirchen ist diese gut erhaltene Motte einzigartig und ein anschauliches Beispiel für den Bau früher Festungsanlagen im Rheinland.
Die „Knöpp“ bzw. die vorgelagerte Wiese ist ebenfalls Zentrum des dörflichen Lebens, da hier ebenfalls diverse Veranstaltungen, insbesondere die alljährliche Kirmes im September sowie das Patronatsfest mit Feldmesse im August stattfinden. Auch ist dies ein weiterer „Treffpunkt“ für die Dorfbevölkerung. Die „Knöpp“ wird ebenfalls durch die Dorfgemeinschaft gepflegt und wurde in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen neu angelegt. Sie soll in den kommenden Jahren, so ein weiteres Ziel, Anlaufstelle im Rahmen der Euskirchener Burgenfahrt sein.
 

9.) Resumee / Ausblick

Insoweit können die Billiger bisher auf die Erreichung folgender Ziele in der Vergangenheit zurückblicken:
- Aufbau einer Jugend- und Fußballabteilung in Kooperation mit angrenzenden Orten (Stotzheim, Rotzheim) als Jugendsportgemeinschaft Erft 01
- Einführung eines Theaterabends im Rahmen der Kirmes (Mundarttheater)
- Einführung eines überregionalen Showtanzabends im Rahmen der Kirmes
- Einführung eines gemeinsamen Adventssingens in der Kirche einschließlich des Besuchs von St. Nikolaus und Verteilen von Geschenken an die Kinder
- gemeinsames Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Dorfplatz
- Etablierung eines regelmäßigen Dorfturniers in den Sommermonaten
- Aufarbeitung und Publizierung der Dorfgeschichte
- Erhaltung und Renovierung des Dorfgemeinschaftssaals für weitere 5 Jahre bis zum Jahr 2015
- sehr intensives Dorfleben durch enge Kooperation aller Vereine und Mitbürger
- Durchführung eines eigenen Karnevalsumzuges mit eigenem Dreigestirn
 
 
Folgende Ziele werden angestrebt:
- weitere Verbesserung des dörflichen Erscheinungsbildes nach Abschluss der Bauarbeiten an der Umgehungsstraße und Erhaltung des dörflichen Charakters durch Beschränkung der Bauplätze auf den innerdörflichen Bereich
- Gestaltung der zur Umgehungsstraße gehörenden Kreisel
- Einrichtung einer Jugendgruppe zur Durchführung kultureller als auch geselliger Veranstaltungen
- Teilnahme an der „Burgenfahrt“
- Veranstaltung einer „Römertour“;
- Weiterentwicklung des „Wir-Gefühls“ in Billig von jung und alt;
- Würdigung und Ausbau des Ehrenamtes durch entsprechende Veranstaltungen („Helferfeste“, Ehrungen etc.)
- weitere Einbindung der Grundschule „Wisskirchen“ in die dörflichen Aktivitäten
- Sicherung eines Dorfgemeinschaftshauses, Errichtung eines Feuerwehrhauses sowie eines Sportplatzes im Rahmen des Projektes „BBW – Billig bewegt was“
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